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Dr.med. Rudolf Grundentaler

Berufliche Tätigkeit:

2011 bis dato                          Oberarzt in der neu gegründeten Abteilung für Hand und Plastische Chirurgie, Rekonstruktives Brustzentrum,  Wundkompetenzzentrum in der Elisabeth-Klinik Berlin unter Leitung von Prof. Dr. med. M. Küntscher

2008 bis 2011                         Facharzt  in der Abteilung Hand-, Replantations- und Mikrochirurgie im Unfallkrankenhaus Berlin unter Leitung von Prof. Dr. med. A. Eisenschenk

2006 bis 2007                         Rotation in die Park-Klinik Weißensee, orthopädischen Abteilung unter Leitung von Prof. Dr. med. M. Muschik

2005 bis 2006                         Arzt in der Abteilung für  Unfall- und Wiederherstellungschirurgie im Unfallkrankenhaus Berlin unter Leitung von Prof. Dr. med. A. Ekkernkamp

2004-2004                              Arzt in der Abteilung für Orthopädie, Vivantes-Klinikum im Friedrichshain unter der Leitung von Frau Prof. Dr. med. K. Büttner-Janz

2001- 2003                             Arzt im Wenckebach-Klinikum, Abteilung für  Allgemein-, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie unter Leitung von Prof. Dr. med. Faensen und Prof. Dr. med. Bauknecht

 

Fachliche Qualifikationen:

Facharzt für Unfallchirurgie und Orthopädie

Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie

Zusatzbezeichnung Handchirurgie

Zusatzbezeichnung spezielle Unfallchirurgie

Zusatzbezeichnung Rettungsmedizin/Berlin

 

Dissertation:

Klinische wissenschaftliche Untersuchung zum Vergleich der minimalinvasiver und mikroinvasiver Operationstechniken.  Publiziert in Surgical Endoscopy (2000) 14: 345-348. Promotion am 05.07.2002

 

Lehrtätigkeit, wissenschaftliche Aktivitäten, Publikationen:                          

  • Durchführung von Seminaren, Vorlesungen und Vorträgen für Medizinstudenten und Ärzte in der Facharztausbildung in der Evangelischen Elisabethklinik, Akademisches Lehrkrankenhaus der Charite`-Universitätsmedizin.
  • Koautor des Fachbuches – Frakturen, Klassifikation und Behandlungsoptionen, Ekkernkamp, Axel, Müller-Mai, Christian 2010, ISBN: 978-3-540-72511-4
  • Koautor des Fachbuches – Frakturen auf einen Blick. Müller-Mai, Ekkernkamp, 2015, ISBN: 978-3-642-27428-2.
  • Wissenschaftliche Mitarbeit an dem Fachbuch – Die Handchirurgie(Das Standardwerk – unter der Schirmherrschaft der Deutschen Gesellschaft für Handchirurgie (DGH)). Michael SauerbierAndreas EisenschenkHermann Krimmer,Bernd-Dietmar Partecke -E Schaller(Herausgeber); 2014, Urban & Fischer in Elsevier (Verlag), ISBN: 978-3-437-23635-8
  • In Planung – Herausgabe eines handchirurgischen Fachbuches in russischer Sprache als Spezialbuch bzw. als Teil eins chirurgischen Gesamtwerkes
  • Begründer, Organisator und Referent der „Deutsch-Russischen Ärztesymposien am Potsdamer Platz“
  • Varianten des Radialispenoids im Hinblick auf die Harnröhrenkonstruktion– Übersichtsarbeit. Handchir Mikrochir plast Chir 2013; 45(04): 211-216
  • 02/2003 bis seit 2006 wissenschaftlicher Mitarbeiter in ukb Forschungsgruppe – Kalkaneusfrakturen, Prof. Dr. med. A. Ekkernkamp

 

Mitgliedschaften:

Mitglied der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC)

Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Wundheilung und Wundbehandlung e.V. (DGfW)

Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU)

Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Handchirurgie (DGH)

Mitglied der Deutschen Assoziation für orthopädische Fußchirurgie(D.A.F.)

Mitglied des Koch-Metschnikow-Forums, e.V.

Teilnahme am Seminarprogramm der Begabtenförderung der Konrad-Adenauer-Stiftung sowie Altstipendiatenveranstaltungen

 

Ärztliche Praktika:

1996                                       Gefäßchirurgie, Evangelisches Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge in Berlin

1998                                       Chirurgie, in Praxis von Prof. Dr. sc. med. Dieter Schmidt in Berlin

1998                                       Pädiatrie, Polish-American Children`s Hospital, Krakau/Polen

1999                                       Orthopädie, Victoria General Hospital, Winnipeg/Kanada

2003                                       Sportmedizin in Olympiastützpunkt Berlin e.V.

  

Hochschulbildung:

1999-2000                              Praktisches Jahr an der Charite`(Innere Medizin und Orthopädie im Klinikum Buch,

Chirurgie und Unfallchirurgie im Rudolf-Virchow Klinikum)

1996                                       Aufnahme in die Begabtenförderung der Konrad-Adenauer-Stiftung

1994-2000                              Medizinstudium an der  Charité – Universitätsmedizin Berlin

1991- 1993                             Medizinstudium an der Kazakhstan State Medical University in Astana

 

 Schulbildung:

1980-1991                              Gesamtschule mit der Durchschnittsnote, sehr gut –  1,0

 

Sprachen: 

Deutsch und Russisch (als Muttersprachen), Englisch, Polnisch, Kasachisch

 

Interessen:        

Judo (u.a. Berliner Hochschulmeister WS 1994/95, Sieger des Internationalen Turniers in Karaganda 1988)